Presse

Hier findest du Pressemitteilungen der Bundes-ESG zu wichtigen Ereignissen und Resolutionen.

Bei Rückfragen wende Dich bitte an die ESG-Geschäftsstelle.



Atomausstieg jetzt - Pressemitteilung der aej

Evangelische Jugend bekräftigt ihr Votum für erneuerbare Energien

Von unserem Kooperationspartner aej haben wir folgende Pressemitteilung bekommen:

Muss uns erst eine Katastrophe wie die im Kernkraftwerk von Fukushima vor Augen führen, dass die Risiken von Kernenergie nicht zu beherrschen sind? Die dreimonatige Aussetzung der von der schwarz-gelben Koalition durchgesetzten Laufzeitverlängerung ist ein wichtiges Zeichen, ebenso die vorübergehende Abschaltung von Atomkraftwerken. Es darf aber nicht bei einem „vorübergehend“ bleiben.

Die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e. V. (aej) unterstreicht ihr klares Nein zu Atomkraft. Bereits im November 2010 hatte der evangelische Jugendverband auf seiner Mitgliederversammlung die Bundesregierung aufgefordert, zum Atomkonsens von 2001 zurückzukehren und sich für eine Zukunft ohne Atomenergie einzusetzen. Die von der schwarz-gelben Koalition vielfach beschworene Behauptung, Kernenergie sei eine Brückentechnologie auf dem Weg zu regenerativen Energien, betrachtet die Evangelische Jugend als energiepolitische Verantwortungslosigkeit. „Vielmehr behindert die jetzt ausgesetzte Laufzeitverlängerung den Ausbau erneuerbarer Energien“, sagt aej-Generalsekretär Mike Corsa. „Diese Sackgasse muss verlassen und der Weg freigemacht werden für erneuerbare Energien und ohne die Gefahren der Atomkraft. Das allein ist die zukunftsfähige Antwort, ohne Wenn und Aber.“

Der Beschluss „Atomausstieg nachhaltig umsetzen“ der aej vom November 2010 ist hier nachzulesen.

 
Intensivere kirchliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und China gefordert

Chinesische Theologiestudierende in Deutschland sehen sich berufen, „eine intensivere kirchliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und China voran[zu]treiben“. Auf diese Selbstverpflichtung einigten sich 13 chinesische Theologinnen und Theologen, die sich vom 28.02. bis zum 03.03.2011 in Neuendettelsau zu einer gemeinsamen Studientagung zusammengefunden haben.
In einem gemeinsam verfassten Brief an den EKD-Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider und die Präses der EKD-Synode, Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt, stellten sie außerdem fest, dass die theologische Ausbildung in Deutschland eine lange Tradition hat und weltweit nach wie vor ein hohes Ansehen genießt. Gleichzeitig machten sie auf die Schwierigkeiten aufmerksam, denen sie sich als Theologiestudierende aus der Südwelt ausgesetzt sehen und die sie vor allem in Sprachbarrieren, kulturellen Unterschieden und überlangen Studienzeiten erfahren.

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Teilnahme an der Nationalen Bologna-Konferenz

Ökumenische Pressemitteilung | München/Hannover/Bonn, 17.05.2010

In ökumenischer Verbundenheit nehmen die Bundes-ESG und die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Hochschulgemeinden (AKH) am Montag, den 17. Mai 2010 an der Nationalen Bologna-Konferenz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung teil.

Im Vorwege wurde eine Pressemeldung mit Forderungen veröffentlicht, die hier zu lesen ist.

Nach Abschluss der Konferenz gab es eine weitere ökumenische Pressemeldung, die hier gelesen werden kann.

 
Bundes-ESG wirkt an Stellungnahme mit

ESG-Pressemitteilung | Hannover, 15.12.2009

+++ Bundes-ESG wirkt an Stellungnahme der EKD zu EU-Grünbuch mit +++

Unter dem Titel "Die Mobilität junger Menschen zu Lernzwecken fördern" hat die EU im Jahr 2009 ein Grünbuch veröffentlicht (hier als pdf) und zu einem breiten Diskussionsprozess angeregt. Auch die ESG hat auf ihren verschiedenen Ebenen und Gremien dieses Thema diskutiert. Die Stellungnahme der Bundes-ESG ist schließlich in die Stellungnahme der EKD zum Grünbuch einflossen (Stellungnahme als pdf).
 
Solidarität mit Bildungsstreik

ESG-Pressemitteilung | Hannover, 8.12.2009

+++ Evangelische Jugend und Evangelische Studentengemeinde erklären sich solidarisch mit den streikenden Schülerinnen, Schülern und Studierenden +++

Die Evangelische Jugend und die Evangelische StudentInnengemeinde erklären sich solidarisch mit den streikenden Schülerinnen, Schülern und Studierenden an den europäischen Schulen und Hochschulen.
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Bedarfssätze und Freibeträge anheben

ESG-Pressemitteilung | Berlin, 30. März 2007

Gemeinsame Stellungnahme des Forums Hochschule und Kirche und der Evangelischen StudentInnengemeinde zur BAFÖG-Novelle:

+++ Bedarfssätze und Freibeträge anheben, Kinderbetreuungszuschlag erhöhen und Kinderteilerlass bei Darlehensrückzahlung beibehalten! +++

Forum Hochschule und Kirche und die Evangelische StudentInnengemeinde in der Bundesrepublik Deutschland (ESG) fordern mehr Anstrengungen für Chancengleichheit und familienpolitische Ausgewogenheit in der BAföG-Novelle

Die Bundesregierung hat am 14. Februar den Entwurf für das 22. Gesetz zur Änderung des BAföG vorgelegt. Sie beabsichtigt, durch Einführung eines Kinderbetreuungszuschlags die Verbindung von Ausbildung und Kindererziehung zu erleichtern, die Integration von jungen Menschen mit Migrationshintergrund zu verbessern und die Internationalität von Ausbildung und Studium zu stärken. Das Forum Hochschule und Kirche und die ESG begrüßen grundsätzlich diese Verbesserungen am System des BAföG.

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9,5 Thesen aus Wittenberg

ESG-Pressemitteilung | Wittenberg, 27.01.2007

+++ 9,5 Thesen aus Wittenberg – 490 Jahre danach. +++
Ergebnis der Paralleltagung „Kirche der Befreiung sein“ zum
EKD-Zukunftskongress in Lutherstadt Wittenberg

27.1.2007 Wichtigstes Ergebnis der Tagung von Vertreterinnen und Vertretern der  Evangelischen StundentInnengemeinden (ESG), der Evangelischen Akademikerschaft-Berlin-Brandenburg, des Ökumenischen Netzwerks Initiative Kirche von unten (IKvu) und anderer kirchlicher Verbände in der Evangelischen Akademie Wittenberg, sind die „9,5 Thesen aus Wittenberg“. Sie entstanden in einem intensiven Austausch mit Pfr. Dr. Dieter Becker, Strategieberater aus Frankfurt/Main. Die Thesen sind ausdrücklich theologisch verankert und bieten in konzentrierter Form eine evangelisch angemessene Ausgangsposition für eine Kirche der Zukunft. Sie stellen ein Gerüst zur Verfügung, anhand dessen nun alle kirchlichen Handlungsfelder konkretisiert werden können.

 

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Neue Meisterschaft entdeckt

ESG-Pressemitteilung | Berlin, Juli 2006

+++ Neue Meisterschaft entdeckt! +++

Stellungnahme des Bundesrates der Evangelischen StudentInnengemeinde in der Bundesrepublik Deutschland (ESG) im Juli 2006

In den Landeskirchen scheint eine neue Meisterschaft entdeckt worden zu sein: Wer wird Sparmeisterin?!

Die sinkenden Kirchensteuereinnahmen werden als Argument angeführt, wenn es um radikale Kürzungen geht. Nachdem in einigen Landeskirchen erkannt wurde, dass das Sparen im Bereich der Studierenden- und Hochschularbeit der falsche Weg ist und dort wieder langsam mehr Mittel und Personal zur Verfügung gestellt werden, beschreiten andere genau diesen Holzweg.

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Stellungnahme zur Wohnsituation Studierender

ESG-Pressemitteilung | Fulda, 12.02.2006

+++ Stellungnahme zur Wohnsituation Studierender +++
vom Bundesrat der Evangelischen StudentInnengemeinde in der Bundesrepublik Deutschland
verabschiedet am 12. Februar 2006

Der ESG-Bundesrat nimmt mit Bedauern zur Kenntnis, dass sich in den letzten Wochen und Monaten Landeskirchen aufgrund von Sparzwängen dazu entschlossen haben, Wohnheime für Studierende zu schließen. Kirchliche Studierendenwohnheime bieten jungen Menschen aus dem In- und Ausland die Möglichkeit während des Studiums zu erschwinglichen Mieten zu wohnen. Ein Aspekt kirchlicher Studentenwohnheime, den viele sehr schätzen ist die Gemeinschaft und der Austausch mit Studierenden mit unterschiedlichsten Fachrichtungen, Lebensplanungen, Religionen und Wertvorstellungen. Studierendenwohnheime in kirchlicher Trägerschaft bieten den ESGn und damit auch den Kirchen Kommunikationsräume mit diesen Studierenden. Gerade dort wird Kirche Teil der Lebenswelt der Studierenden. Diese Orte der Begegnung aufzugeben stellt einen großen Verlust für die ESGn und damit für die Kirche als Ganze dar.

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Resolution zu Castortransporten

ESG-Pressemitteilung | Berlin, 17. November 2005

+++ Resolution des ESG-Bundesrates zu den Castortransporten +++

Ab dem 19. November 2005 rollt zum wiederholten Mal ein Transport mit 12 Castorbehältern mit hochradioaktiven Abfällen aus der französischen Plutoniumfabrik La Hague ins Zwischenlager Gorleben, wo die Behälter für die nächsten Jahrzehnte zum Auskühlen in einer gut belüfteten Industriehalle aufgestellt werden.

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