Die Ehe für alle - Eine Handreichung der ESG

Foto: ESG

Seit dem 1.10.2017 ist es für gleichgeschlechtliche Paare möglich, eine zivilrechtliche Ehe zu schließen und seit Dezember 2018 ist ein dritter Geschlechtseintrag in deutschen Geburtenregistern möglich.  Schon vor Jahren hat ein Umdenken bezüglich Geschlechtsidentität(en) und Partner* innenschaftsmodellen eingesetzt, aus dem der Staat nun endlich formelle Veränderungen   vollzieht. Auch die evangelische Kirche sollte diesen Prozessen nicht nur folgen, sondern ihnen sogar vorangehen.

Die Broschüre beginnt mit einem Überblick über die verschiedenen Begrifflichkeiten rund um das Thema Gender, um einen sicheren Umgang mit korrekten Begrifflichkeiten zu gewähren.  Es folgen Informationen über   die historische und die aktuelle rechtliche Situation der Ehe in Deutschland und in den evangelischen Kirchen. Von der kirchenrechtlichen Situation ausgehend, wird der biblische Zusammenhang betrachtet und die Argumente für die Trauung für alle dargelegt.

Ziel dieser Schrift ist, einen Diskurs in den Landeskirchen anzustoßen, der sich mit der kirchlichen Trauung für alle befasst und Position gegen Homo-, Trans*- und Interphobie unter kirchlichem Dach bezieht – denn nicht nur die Ehe sollte für alle möglich sein, auch die Kirchen sollten für alle offen sein und bleiben.

2019, 36 S,

Zu bestellen per E-Mail über esg(at)bundes-esg.de oder postalisch über die ESG-Assistenz, Sylvia Kosek-Liguz, in der aej/ESG-Geschäftsstelle, Otto-Brenner-Straße 9, 30159 Hannover.

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Dr. Uwe-Karsten Plisch

Dr. Uwe-Karsten Plisch
Referent für Theologie, Hochschule und Genderpolitik

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